Kunsthaus Koldenhof - Künstler der Galerie
Kunsthaus Koldedenhof - Feldberger Seenlandschaft
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Ausstellungen 2022


Rainer Kessel, Skulpturen

Samstag, 30.April, 11:00 Ausstellungseröffnung, Ausstellungsdauer 30.April - 12.Juni, Do-So 11:00 - 17:00

Lebenslauf

1955 in Berlin geboren
Stukkateurlehre am Bodemuseum Berlin,
Tätigkeit als Theaterplastiker für die Deutsche Staatsoper,
Bildhauerstudium an der Kunsthochschule Berlin Weißensee
freiberuflich in Neu Nantrow / Mecklenburg

 

Ingo Kraft, Malerei

Samstag, 30.April 11:00  Ausstellungseröffnung, Ausstellungsdauer 30.April - 12.Juni, Do-So 11:00 - 17:00

Lebenslauf

1949 geboren in Siegmar-Schönau
1966 - 69 Abitur und Lehre als Mechaniker
1971 - 76 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (Bühnenbild)
1976 - 78 Bühnen- und Kostümbildner am Landestheater Halle
seit 1977 intensive Beschäftigung mit Malerei und Grafik
seit 1978 freischaffend als Maler und Grafiker (zeitweilig auch Restaurator)
1991 Stipendium der Heitland-Foundation
seit 1994 Atelier im Künstlerhaus Dresden Loschwitz
seit 1995 künstlerischer Mitarbeiter an der Hochschule für Bildende Künste, Dresden
2001 Bautzener Kunstpreis
lebt und arbeitet in Dresden

 

Gudrun Kühne, Skulpturen

Samstag, 18.Juni 11:00 Ausstellungseröffnung, Ausstellungsdauer 18.Juni - 31.Juli Do-So 11:00 - 17:00

Lebenslauf

1952 in Jena geboren, seit 1960 Berlinerin
Lehre als Schriftsetzerin, Arbeit als Mosaiksetzterin und Glasmalerin
1973 – 78 Studium und Diplom für Malerei und Grafik an der Akademie für bildende    Kunst in Dresden
1978-79 Zusatzstudium an der Kunsthochschule in Lodz, Polen
seit 1979 freischaffend tätig als Malerin und Grafikerin
1991 Stipendien in Posio, Finnland,1993 in Italien, 2012 Schweiz,
Arbeitsaufenthalte in Italien, Frankreich, Spanien, Türkei, Georgien und Griechenland
seit 2001 intensive bildhauerische und plastische Arbeit
2015 Brandenburgischer Kunstpreis für Plastik
Ausstellungen im In- und Ausland

Gudrun Kühne, Zeichnerin, Malerin, Bildhauerin, Forscherin und Suchende. Die Neugierde auf diese Welt, das Leben, treibt sie voran. Erkundungen, die das eigene Sein und die äußere Welt betreffen.
Das Abtragen am Stein, auch das aufbauende Arbeiten für die Bronze ist ein vorsichtiges Vordringen in die Dreidimensionalität. Die Suche nach Form und Rhythmus bleibt  ein spannender Prozess, zwischen Begeisterung und Zweifel.           

Ulrich Kavka
Kunstwissenschaftler
Aus der Rede zur Ausstellungseröffnung im Museum „Im Güldenen Arm“ Potsdam, 2016

„Nein, das Menschenbild der Künstlerin verkörpert keine geheuchelte Empörung aus sicherer Distanz. Aber ohne die zur Kenntnis genommenen Verwerfungen gelängen ihr wohl kaum jene empfindsamen Verinnerlichungen, in denen ich eine latente Verletzlichkeit spüre. So betrachtet ist Gudrun Kühne im Ganzen ihr eigenes Modell. Nicht im Verständnis von Selbstporträts, umso mehr aus dem Kanon ihrer Weiblichkeit heraus, die sie durch die Darstellung der weiblichen Figur nicht reproduziert aber einfühlend vervielfältigt. Und wer auf die Körpersprache, die Gestik, die Gebärde überhaupt achtet, bemerkt bald, dass ihre Kunst von einem fragilen und manchmal auch sehr gefährdeten menschlichen Dasein berichtet.“

Manfred Strehlau, Zeichnungen

Samstag, 18. Juni 11:00 Ausstellungseröffnung, Ausstellungsdauer 18.Juni - 31. Juli   Do - So 11:00-17:00

Lebenslauf

1950 geb.in Ost-Berlin
1957-1967 Polytechnische Oberschule
1967-1968 Werkstätten Staatstheater Berlin,
1968 /Aug. Studienzulassung und dann Hochschulverweis,
1969-1973 Werkstatt Volksbühne und DEFA Dokumentarfilm
1974-1979 Studium Bildhauerei in Dresden und Berlin,
1979-1992 freiberuflich Bildhauer,
1994-2015 öffentliche Projektarbeiten
(Präsentationen in der Ruine der Fr. Klosterkirche)

Wenn es gelingt etwas von der DNA von Meck-Pom, durchscheinen zu lassen wäre ich froh. Die mich begleitenden Sehnsuchtserwartungen hatten immer etwas mit der Landkraft und Urständigkeit dieser Gegend zu tun. Eine Körperhaftigkeit der "Dinge und Elemente", selbst Wind und Wetter habe ich dort als "elementar" erlebt.
Das still - leben, nature-morte, war dort fast immer ein dynamisches Zusammentreffen dieser Bestandteile in überschaubarer Ordnung." Die Körperlichkeit der Aktzeichnungen trägt auch den Habitus dieser Landschaft.
Manfred Strehlau, Herbst 2021

Michael Lange, Fotografie

Samstag, 06.August 11:00  Ausstellungseröffnung, Ausstellungsdauer 06.August - 02.Oktober  Do-So 11:00 - 17:00

Lebenslauf

Mitglied im Sächsischen Künstlerbund
- 1959 in Dresden geboren
- 1976-1978 Lehre als Maschinen- und Anlagenmonteur
- 1979-1981 Abitur an der Abendschule
- 1983-1985 Fotografenausbildung an der TU-Dresden / HWK-Dresden
- 1987-1990 Fotograf an der Medizinischen Akademie Dresden
- seit 1991 Freischaffender Fotograf
- 2006 Berufung in die Deutsche Gesellschaft für Photographie DGPh
- Arbeiten für renommierte Verlage -u.a. Stern und Focus - und Industrie und Institutionen

Ausstellungen u.a.
- 2004 Gesamtschau „stilldiedingeleben“ in Wroclaw, Polen
- 2005 Ausstellung „landschaft so fern“ im Zwinger, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
- 2005 / 2006 Ausstellungsbeteiligung „Der Blick auf Dresden“ , Lipsius-Bau der SKD
- 2006 Ausstellung „das-entgegenblickende“ im Kleinen Haus, Staatsschauspiel Dresden
- 2006 Ausstellung „Translunazenz“ Galerie Mitte, Dresden
- 2007 Ausstellungsbeteiligung „Fotografen sehen Ihre Stadt “, in St.Petersburg, Russland
- 2007 Ausstellung „transib“ im Neuen Sächsischen Kunstverein
- 2009 Ausstellung „Topographie des Erinnerns“ Stadtgalerie Bad Schandau
- 2009 Ausstellungsbeteiligung Lineart 2009 Gent, Belgien
- 2010 Ausstellungsbeteiligung „Sommer 10“ Galerie Sybille Nütt, Dresden
- 2010 Ausstellung „ Bibliothek des Zufalls“, Galerie Weißer Hirsch
- 2010 Ausstellung mit Bernd Hahn im Kulturrathaus Dresden „Versuch einer Topogaphie“
- 2010 Ausstellung mit Bernd Hahn in der Galerie am Blauen Wunder
- 2012 Ausstellungsbeteiligung „10 Jahre Galerie Sybille Nütt“
- 2012 Teilnahme „Ostrale“ 2012, Dresden
- 2013 Teilnahme „artpuhl“, Puhlheim
- 2014 Teilnahme „3. Künstlermesse Dresden“
- 2014 Austellung „undatiert“ Galerie Falkenbrunnen, Dresden
- 2014 /2015 Teilnahme "Huntenkunst" Ulft, Niederlande
- 2015 Teilnahme am Fotografieprojekt "HALTUNGEN", Wroclaw, Polen
- 2016 Ausstellung „verortet im jetzt“ Galerie Mitte, Dresden
- 2017 Teilnahme am Fotografieprojekt „HALTUNGEN“ ,Sächsischer Landtag, Dresden
- 2019 Ausstellung „verortet“ Einnehmerhaus, Kulturverein Freital

Buchprojekte / Auszeichnungen
- zuletzt „Die Orgeln Gottfried Silbermanns“
- 2003 Bronze-Preisträger der Internationalen Kalenderschau Stuttgart
- 2011 Internationaler Kodakpreis für Fotografie in Stuttgart
- 2015 AWARD OF EXCELLENCE bei der internationalen Kalenderschau Stuttgart
- 2017/18/19 jeweils Japan „Calendar Award“, Tokio

Wiebke Steinmetz, Objekte

Samstag, 06.August 11:00  Ausstellungseröffnung, Ausstellungsdauer 06.August - 02.Oktober  Do-So 11:00 - 17:00

Lebenslauf

geboren  in Berlin
Arbeit als Kostümschneiderin im Puppentheater Berlin
Studium Judaistik und Geschichte in Berlin und Heidelberg
Umschulung zur Tischlerin
seit 1997 freiberuflich als Holzbildhauerin und Grafikerin
Autodidaktin

Wiebke Steinmetz versteht sich als eine Bühnen- und Figurenbildnerin, die frei, ohne den konkreten Bezug zum Theaterraum arbeitet.
Schattenwürfe mit ihren grafischen Aspekten sind sowohl Ausgangspunkt als auch Ziel ihrer Arbeiten.
Die Schattenbilder sind Papierschnitte mit szenischem Charakter, dem Schattentheater eng verbunden.

Ausstellungen (Auswahl)

2005  Kunstraum der Friedrich Wagner Buchhandlung /  Ueckermünde
2006  Schattenbilder / Literaturmuseum Theodor Storm / Heilbad Heiligenstadt
2006  Otmar Alt Stiftung / Hamm/Westfalen
2011  Stubengalerie Goslar
2012  Hinterland Mestlin Schatteninstallationen
2013  Hinterland Mestlin Schatteninstallationen
2013  ArtundForm Dresden
2018  Zeitkunstgalerie Halle
2019  Kunstraum der Friedrich Wagner Buchhandlung /  Ueckermünde
2019  Hinterland Mestlin Schatteninstallationen
2020  Schloß Wackerbarth / Sachsen
2020  Galerie Tiedt Goslar

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)

2013 bis 2019 Marktplatz Druckgrafik auf der Buchmesse Leipzig
cosa aller guten dinge sind fünf /  Kunsthalle Wittenhagen
südwärts / Kunsthalle Wittenhagen


Adresse

Kunsthaus Koldenhof
Lindenallee 27 OT Koldenhof
17258 Feldberger Seenlandschaft

Öffnungszeiten

30.April - 02.Oktober
Donnerstag - Sonntag
11:00 - 17:00

 

Kontakt

Tel.: 039820 337980
Fax: 039820 337981
Email: info@kunsthaus-koldenhof.de

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